mA – Trotz Stotterstart ein Kantersieg

Man könnte den bekannten Spruch „ ein gutes Pferd springt ….“ usw. bemühen. Ob das wirklich der Plan war? Jedenfalls nicht der der Trainer, denn bis zur 6. Minute traf unser Gegner HFF Munkbrarup sechs Mal und wir … gerade ein Mal. „Deutliche Denkanstöße“ von der Trainerbank erreichten doch den Einen oder Anderen, so dass in der 11. Minute erstmals der Ausgleich zum 7:7 da war. Trotzdem war noch mächtig Sand im Getriebe. Der dynamisch und konzentriert aufspielende Gegner machte uns einige Schwierigkeiten und ließ nicht locker. Ein kleines „Zwischenhoch“ (3 Tore Führung) löste sich bis zur Halbzeit wieder in Luft auf: 16:17 Rückstand. Einfach ging hier heute nichts! Es gab in der Kabine nochmals klare Ansagen, aber auch dieses Mal dauerte es bis Diese nicht nur im Kopf, sondern auch im Hirn ankamen. Wogte das Spiel bis Minute 45 noch hin und her, griff dann eine Abwehrumstellung: Hightower Janssen – schon in der ersten Halbzeit sehr gut im Spiel, setzte noch einen drauf und wurde mit seinen 2,01m Körpergröße (und gefühlt noch längeren Armen), zum unüberwindbaren Hindernis. Endlich war die benötigte Stabilität in der Abwehr da. Auch die Rückraumachse Paetzel, Rademacher, Fischer drehte auf und konnte zudem die Kreis Spieler Hagelmoser und Schildhauer in Szene setzen. Der Turbo war gezündet. Der Gegner konnte auch aufgrund seiner viel kleineren Bank, nicht mehr gegenhalten. Am Ende stand ein 37:27 Sieg auf der Tafel. 45 Minuten ziemlich zäh und nervenzehrend für unsere tollen Fans, die von Anfang an alles taten, um uns aufzuwecken. Letztlich aber ein toller Kampf aller im Team, der uns dem großen Ziel Vizemeisterschaft ein echtes Stück nähergebracht hat! #2019unbesiegt
Es spielten: Schröder; Pfullmann (1), Kuhlbrodt (4), Rademacher (6/1), Paetzel (4/2), Janssen (6), Hagelmoser (5), Fischer (6), Pust (1), Martens (1), Schildhauer (1), Nommensen (2).

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