Heimspielwochenende in der JBLH

| 2020/2021 | wA1

Kein glückliches Wochenende für die WA

Am Freitag starteten wir in unser Doppelspielwochenende gegen den VFL Oldenburg. Ein Spiel über das man nicht allzu viele Worte verlieren mag... Im Angriff gelang es uns nicht, durch gezielten Druck Lücken zu reißen, die Abwehr war in ihren Absprachen gut organisiert, aber gegenüber dem starken Spiel der VFL dann doch nicht konsequent genug. Mit dem Schlusspfiff stand das Ergebnis 10:37 auf der Tafel - nun hieß es das Spiel abzuhaken und am Sonntag mit 100% aufzulaufen.

Denn zwei Tage später wartete der HSG Osnabrück auf uns. Beiden Teams war klar, dass das spielerische Niveau auf ähnlichem Stand war. Umso motivierter waren beide Mannschaften, die zwei Punkte für sich zu gewinnen. Die ersten Spielminuten zeigten ein ausgeglichenes Ergebnis - Tor um Tor wurde sich nichts geschenkt. Die Abwehr arbeitete gut zusammen und auch im Angriff konnten wir endlich das Potential zeigen, dass wir Freitag nicht präsentieren konnten.

Gegen Ende der ersten 30 Minuten gelang es der HSG dann, sich mit drei Toren abzusetzen, wobei wir mit einem 7m vor der Halbzeit Pause noch einmal auf 2 Tore verkürzen konnten. Es blieb also spannend!

Die zweite Halbzeit startete mit einem direkten Anschlusstreffer unserseits, doch der Ausgleich gelang leider nicht. Schließlich setzte sich die HSG dann weiter ab, zwischenzeitlich lagen wir mit 5 Toren zurück. Wir kämpften weiter, doch konnten trotz Aufholjagd den Abstand nicht ganz wett machen. So ging das Spiel 28:30 aus.

Sicherlich eine Enttäuschung weiterhin sieglos zu bleiben. Dennoch muss, wie unser Trainerteam betonte auch der Sprung von Freitag zu Sonntag anerkannt werden. So sind wir nichtsdestotrotz glücklich, eine ansehnliche Leistung in der eigenen Halle gezeigt zu haben. An dieser Stelle möchten wir uns auch für die zahlreiche Unterstützung unseres Publikums bedanken.

Ein großes Dankeschön geht ebenfalls an unseren tollen Hallensprecher Marco und die tatkräftige Unterstützung unserer Damen, die uns als Ordner zur Seite standen. Außerdem gilt es ein Dank und Lob an unseren Fotografen Patrick auszusprechen, der uns mit seinen tollen Bildern eine schöne Erinnerung an das Abenteuer Jugendbundesliga ermöglicht hat.