
Nach dem unerwarteten Klassenerhalt in der Regionalliga, gehört das Team weiterhin zu den 13 besten Mannschaften aus dem Bereich NOHV. Der Handballverband umfasst 5 Bundesländer: Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin und Hamburg. In der kommenden Saison gilt es 24 Spiele zu bestreiten, dieses Mal geht es in einer Staffel um die begehrten Punkte.
Seit Mai finden sich die Mädels langsam zusammen. Immerhin konnten 5 Turniere (Ahrensburg, Geesthacht, HH-Nord, Joerl, Tungendorf) gewonnen werden. Beim Ulzburg-Cup verlor man im Finale gegen das hessische Regionalliga-Team von der TSG Oberursel mit 15:18 Toren. In Barmstedt reichte es nicht zum Sieg, da der Regionalligakonkurrent vom SV Todesfelde eine Klasse besser war. Mit 7:13 Toren wurde das Spiel verloren.
Das Trainingslager in Dänemark nutzten alle um sich besser kennen zu lernen. Schwimmen, Kegeln und WM standen neben dem Handballsport auf dem Programm. Im sportlichen Bereich konnten verschiedene Deckungs- und Angriffsvarianten erlernt werden.
Als Abschluß der Phase I diente das Trainingsspiel gegen die 1. Damen vom TSV Schwarzenbek (Landesliga – SH). Respekt vor der Leistung der Mädels, immerhin steckten viele Stunden Handballtraining seit letztem Donnerstag in den Knochen. 3 × 25 Minuten sollten zeigen, wie weit wir bis jetzt gekommen sind.
In den ersten 25 Minuten wurde richtig guter Handball geboten. die Abwehr ging aggressiv und engagiert zu Werke und ließ kaum Chancen der Gastgeberinnen zu. Im Angriff war die gewünschte Bewegung auch ohne Ball vorhanden, leider konnten die ersten 12 Großchancen nicht verwertet werden. Es dauerte einige Zeit bis das richtige Ziel anvisiert wurde, aber dann lief es richtig rund. Vom 0:3 bis 10:3 zeigte das Team was möglich ist. Nur die Chancenverwertung war noch nicht auf dem gezeigten spielerischen Level, ansonsten wäre schon nach 25 Minuten ein sehr deutliches Ergebnis möglich gewesen.
Im zweiten Drittel wurden viele Wechsel vorgenommen und so kam doch ein deutlicher Bruch im Spielfluß zustande. Auch die Deckungsarbeit ließ zu wünschen übrig und konnte an das erste Drittel nicht mehr anschliessen. Mit 18:11 ging es in die Pause.
Nun folgten die letzten 25 Minuten Handball vor den Sommerferien. Jetzt merkte man deutlich den Kräfteverschleiss der Maedels. Viele Fehler im Spielaufbau und in der Deckung liessen die Damen aus Schwarzenbek deutlich heran kommen. Am Ende feierte die Mädels einen 27:25 Sieg im ersten Härtetest. Nun geht es in die Ferien.
Am 02.08. geht die Vorbereitung in die zweite Phase.
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