Was für ein Handballabend im Tegelsbarg! Die SG Hamburg-Nord empfing am Samstagabend den Walddörfer SV in eigener Halle – und es wurde ein packender Schlagabtausch bis zur letzten Minute. Trotz einer starken Aufholjagd in der zweiten Halbzeit mussten wir uns letztendlich denkbar knapp mit 23:24 geschlagen geben. Den entscheidenden Treffer erzielten die Gäste 64 Sekunden vor Schluss.
Schwieriger Start – aber wieder eine starke 2. Halbzeit
Schon in den Anfangsminuten zeigte sich: Dieses Spiel wird kein Selbstläufer. Beide Teams begegneten sich auf Augenhöhe, wobei der Walddörfer SV zunächst einen
kleinen Vorteil herausspielen konnte und schnellere, leichtere Treffer erzielte. Nach 15 Minuten lag die SG Hamburg-Nord knapp mit 6:7 zurück. Doch in der Folge häuften sich kleine Fehler im Spielaufbau, Schwächen km Abschluss wurren von den Gästen konsequent bestraft. Mit einem Fünf-Tore-Rückstand (10:15) ging es in die Kabine. Wegen einer Kopfverletzung Ende der ersten Halbzeit musste der Walddörfer SV auf seine Rückraum-Rechte verzichten - gute Besserung an dieser Stelle an die Nunmer 7!
Mit Teamgeist zurück ins Spiel
Wer dachte, das Spiel sei damit gelaufen, wurde in Halbzeit zwei eines Besseren belehrt. Die SG Hamburg-Nord kehrte mit neuem Elan aufs Feld zurück – mit zwingenderen Aktionen im Angriff und starken Ballgewinnen in der Abwehr. So kämpften wir uns Tor um Tor heran und glichen in der 56. Minute erstmals aus! Doch in der Schlussphase verwandelte der
Walddörfer SV erneut und ging in Führung. In den letzten Minuten wollte uns der Ausgleich nicht mehr gelingen, der Ball fand den Weg nicht mehr ins Tor.
Körperlich und intensiv bis zum Schluss
Auch wenn es am Ende nicht für Punkte reichte, nehmen wir viel Positives aus dieser Begegnung mit. Der Kampfgeist, die Moral und die geschlossene Teamleistung stimmen optimistisch für die kommende Partie.
Am 5. Oktober um 14:00 Uhr geht es auswärts weiter – Gegner ist dann die SG Altona. Wir freuen uns über lautstarke Unterstützung!
Im Kader der SG Hamburg-Nord:
Stefanie Küpper (6), Matilda Butt (5/2), Paula Stender (4/1), Ann-Kathrin Vogt (3), Annika Maja Hoop (2), Janne Martiensen (2), Mariella Braun (1), Bruna Börner, Laura Maria Larsson, Inka Pemöller
Coaching Team: Julia Manzke, Johannes Schäding, Rhea Tayé, Collin Tayé

